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aktuelle Marktanalyse 2006...

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Lesen Sie wie sich die Anforderungen und der Bedarf an Medizinische Dokumentare in den letzten 7 Jahren verändert haben.

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Tätigkeitsprofile in der Medizinischen Dokumentation

Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst und in der freien Wirtschaft

Die Umfrage hat ergeben, daß 38.9% im öffentlichen Dienst (ÖD) und 52.5% in der freien Wirtschaft (FW) tätig sind. MDA sind überwiegend und mit gleichen Geschlechteranteilen im öffentlichen Dienst beschäftigt (54.7% w zu 52.4% m), während MD überwiegend in der freien Wirtschaft arbeiten (60.5% w zu 49.2% m). Bei den biowissenschaftlichen Dokumentaren dagegen sind 60.0% der Männer in der FW (42.6% w) und 49.2% der Frauen im ÖD (30.0% m). Mit sonstigen Qualifikationen ist das Verhältnis öffentlicher Dienst 65.1% w zu 40.0% m und in der freien Wirtschaft 30.2% w zu 46.7% m (Tab. 3).

In einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis arbeiten 535 Befragte (75.1%). Die Betrachtung der Befristung im Zusammenhang mit der Anzahl Berufsjahre ergibt (Tab. 4): je weniger Berufsjahre, desto mehr nehmen die befristeten Arbeitsverhältnisse zu und überschreiten bei <= 2 Jahren Berufstätigkeit die 50%. Befristungen finden sich überwiegend im ÖD mit 45.5% und in Ausgründungen (ehemaliger ÖD) mit 31.8%, während in der FW nur 9.5% befristet beschäftigt sind. Ein Grund des hohen Anteils an Befristungen im ÖD ist in den 16.5% in Drittmittelprojekten Beschäftigten zu sehen. Dort werden 4% der unbefristet Beschäftigten (5 von 134), aber 74% der befristet Beschäftigten (93 von 126) aus Drittmitteln finanziert. Bei Betrachtung der Qualifikationen haben die MDA den höchsten Anteil befristeter Verträge mit 41.8% (MD 20.7%, BDok 31.0%, andere 20.7%), doch erklärt sich dies aufgrund der geringeren Berufsjahre und der überwiegenden Beschäftigung von MDA im ÖD: 55.6% der MDA sind hier befristet beschäftigt (Tab. 5).

Um mögliche Hinweise auf Leitungspositionen zu erhalten , wurde die Frage gestellt, ob den Befragten MitarbeiterInnen unterstellt sind: 82.7% der Medizinischen Dokumentare sind keine MitarbeiterInnen unterstellt.

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