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aktuelle Marktanalyse 2006...

Stellenangebote nach Einrichtungsart... im Internen Bereich verfügbar!

Lesen Sie wie sich die Anforderungen und der Bedarf an Medizinische Dokumentare in den letzten 7 Jahren verändert haben.

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Tätigkeitsprofile in der Medizinischen Dokumentation

Wo sind die Angestellten in der Medizinischen Dokumentation beschäftigt?

Tabelle 6: Art der Einrichtung/BeschäftigungsstelleDie zahlenmäßig gewichtigsten Arbeitgeber sind die Chemisch-Pharmazeutische Industrie mit 37.4%, die Universitätskliniken mit 20.9%, Auftragsforschungsinstitute mit 10.2%, Krankenhäuser mit 7.8% und Universitäten mit 5.0% (Tab. 6). Für die organisatorische Zuordnung innerhalb der Einrichtungen nannten 37.0% den Forschungsbereich (38.6% w / 27.9% m), 18.8% Dokumentationsstellen (19.5% w / 15.3% m) und 16.8% den EDV-Bereich (15.2% w / 26.1% m) (Tab. 7).

Die Frage nach den Arbeitsbereichen innerhalb der Einrichtung - 21 Auswahlmöglichkeiten waren vorgegeben - ergab eindeutige Schwerpunkte (Tab. 8): die Hälfte aller Befragten nannte das Datamanagement (51.0%), 30.9% nannten Studienbetreuung, 21.9% klinische Forschung, 20.2% Biometrie, 29.0% Softwareentwicklung, 13.8% Informatik und 20.4% Netzwerkadministration, 20.4% Informationsvermittlung und 15.1% das Qualitätsmanagement. Basis-, Tumor- oder Literaturdokumentation nannten jeweils etwas über 10%, die an den Krankenhäusern nach Sozialgesetzbuch V vorgeschriebene Dokumentation jedoch nur 6.3%.

Besondere Anforderungen im Beruf

Bei der Frage nach besonderen Anforderungen wurde als häufigste Fremdsprache Englisch genannt (n=577), Französisch n=8, Italienisch und Latein je 1x. Das Antwortverhalten deutet aber darauf hin, daß hier vom passiven Sprachgebrauch ausgegangen wurde (das Lesen von Texten, wie z.B. Anleitungen). Die weiteren Ergebnisse zu den besonderen Anforderungen sind in Tab. 9 dargestellt (höchste Zeilenwerte jeweils markiert).

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