Icon Featurekästen

aktuelle Marktanalyse 2006...

Stellenangebote nach Einrichtungsart... im Internen Bereich verfügbar!

Lesen Sie wie sich die Anforderungen und der Bedarf an Medizinische Dokumentare in den letzten 7 Jahren verändert haben.

» hier kommen Sie zur Marktanalyse 2006



Tätigkeitsprofile in der Medizinischen Dokumentation

Hauptarbeitgeber

Eingruppierung in den BAT im Universitätsklinikum. Darstellung als horizontale Balkengrafik. Die BATs sind klassiert, innerhalb deren man die prozentuale Verteilung der Berufsgruppen ablesen kann.Eingruppierung in den BAT in anderen Krankenhäusern. Darstellung als horizontale Balkengrafik. Die BATs sind klassiert, innerhalb deren man die prozentuale Verteilung der Berufsgruppen ablesen kann.Bezieht man die Art des jeweiligen Arbeitgebers in die Betrachtung der Eingruppierung mit ein und vergleicht die 3 Hauptarbeitgeber des Öffentlichen Dienstes (Universitätsklinikum n=138 (Abbildung 8); Krankenhaus n=40 (Abbildung 9); Universität n=34 (Abbildung 10), so stellt man fest, dass an den Universitätskliniken mit 63.77% deutlich mehr MD beschäftigt sind als MDA (17.39 %). Letztere stellen wiederum mit 35% einen relativ hohen Anteil der Personen, die im Krankenhaus beschäftigt sind. Bei den Minimalwerten der Eingruppierung sieht man, dass die niedrigste Eingruppierung für einen MD an der Universität BAT VII ist, während bei Universitätskliniken und Krankenhäusern (=Klinikbetriebe) das Minimum bei BAT VI liegt. Auch die MDA haben an den Universitäten eine schlechtere Minimaleingruppierung mit BAT VIII versus VII. Dieser Trend setzt sich bei der Betrachtung der Modalwerte für die MD fort. Während bei den Klinikbetrieben die Eingruppierungsstufe mit der höchsten Fallzahl BAT IV ist, ist es bei den Universitäten BAT V. Alle BioDok werden an der Universität mit BAT IV bezahlt, während bei den Klinikbetrieben die Spannweite von BAT Vc bis IV reicht. MDA sind in den Klinikbetrieben auch in Gruppe BAT IV zu finden, während der Maximalwert in der Universität bei BAT V liegt.

Bei den Beschäftigten in der Freien Wirtschaft gibt es zwei große Arten von Arbeitgebern: die chemisch-pharmazeutische Industrie (n=229) und die Auftragsforschungsinstitute (n=50).

Betrachtet man die Verteilung der Tarifbeschäftigten in der Pharmaindustrie, (Abbildung 11) so fällt die quasi hierarchische Abstufung nach Ausbildungsdauer ins Auge. Eine Ursache für diese relativ klare Hierarchie könnte in der Definiton von Ausbildungs- und Anforderungsniveaus im Bundesentgelt-Tarifvertrag für die chemische Industrie liegen (Für Gewerkschaftsmitglieder zu beziehen über die zuständige Bezirksstelle der IG BCE bzw. den Betriebsrat).

Klassiertes Bruttojahresgehalt [TDM] und Qualifikation in auftragsforschungsinstituten. Darstellung als horizontale Balkengrafik. Die Jahresgehälter sind klassiert, innerhalb deren man die prozentuale Verteilung der Berufsgruppen ablesen kann.Klassiertes Bruttojahresgehalt [TDM] und Qualifikation in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Darstellung als horizontale Balkengrafik. Die Jahresgehälter sind klassiert, innerhalb deren man die prozentuale Verteilung der Berufsgruppen ablesen kann.Es ist zu vermuten, dass das Subkollektiv derjenigen, die ein Jahresgehalt angegeben haben, die außertariflich Beschäftigten (Abbildung 12) enthält. In dieser Gruppe findet sich o.g. hierarchische Struktur nicht. Vielmehr sind überraschenderweise die MDA mit 3 Verdienern in der Klasse bis 100 TDM und dem/der bereits erwähnten TopverdienerIn in den oberen Gehaltsklassen sehr stark vertreten, während nur ein biowissenschaftl. Dokumentar ein Bruttojahresgehalt von zwischen 100 und 110 TDM erhält. Die MD sind mit 15 von 29 Nennungen in der Gruppe >90 TDM stark vertreten. Auch in den Auftragsforschungsinstituten (Abbildung 13) findet man die BioDok im Vergleich mit den MD schlechter bezahlt.

« zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 weiter »