Andrea Großer
Stellvertretende VorsitzendeAdresse: |
Ausbildung:
MTA 1985- 1987 Hamburg (Fachrichtung Labor)
MDA 1992/94 Hamburg
Berufliche Tätigkeit:
- 1987-1992 MTA, Tätigkeit in großem Privatlabor (Mikrobiologie/ Forschung/ u. a.)
- Seit 11/1994 am Institut für Medizinische Biometrie und Epidemiologie (IMBE) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf als Angestellte in der DV/ Med. Dok.
- CRF-Erstellung
- Datamanagement
- Datenbankerstellung
- statistische Auswertung
- Doktorandenberatung
- SPSS-Seminare f. Wissenschaftler/ Doktoranden der Med. Fakultät
- Initiatorin Doku-Stammtisch Hamburg (1997)
- Sprecherin Regionalgruppe Hamburg/ Raum Nord (seit 1999)
- Teilnahme an Strategie-/ Aktiventreffen des DVMD (seit 1999)
- Schriftführerin des DVMD (2002-2004)
- Projekt Schulpatenschaft – Patin für MDA-Ausbildung im Beruflichen Bildungs-Centrum für Information und Dokumentation, Bremen
- Vorstandsteam Tagungsbegleitung
- Teilnahme an Schulvertreterversammlungen
- Vorsitzende GFMD (Gesellschaft zur Förderung d. Medizinischen Dokumentation e.V.)
- Hamburger Tagung für Medizinische Dokumentation, Juni 1997
- 1. Norddeutsches Symposium für Medizinische Dokumentation und Pflegeberufe in Hamburg, Oktober 2000 (mit Regionalgruppe HH)
- 2. Norddeutsches Symposium, März 2003 (mit Regionalgruppe HH)
- Mitarbeit an Projekt "Erstellung Präsentationsstand für den DVMD e.V."
- Organisation Filmaufnahmen für den zweiten berufskundlichen Kurzfilm "Medizinische/r Dokumentar/in" für die Bundesagentur für Arbeit, September 2001 sowie Fotos zum Beruf für die Webdarstellung berufe.net der Agentur für Arbeit, 2003
- Auch in Zukunft will ich mich für die Bekanntmachung der Berufsbilder in der Med. Dokumentation einsetzen.
- Ich unterstütze die gezielte Intensivierung der Zusammenarbeit mit verwandten Berufsgruppen.
- Der weitere Ausbau von Seminar-Angeboten für die Med. Dokumentation bleibt für mich ein dauerhaftes Ziel.
- Als Schulpatin möchte ich den Schülern/Studenten aus allen Ausbildungsgängen der Med. Dok. ein offenes Ohr bieten, über die Vielfältigkeit des Berufes, den Arbeitsalltag sowie die Anforderungen die der Berufsalltag an Med. Dokus stellt informieren. Und damit ein klareres Bild davon vermitteln „was den DOKU wirklich erwartet“ (Patenschaftsprojekt).
Ich wünsche mir für meine weitere ehrenamtliche Arbeit im DVMD weiterhin Unterstützung von den tollen Aktiven des Verbandes und hoffe auf zahlreiche neue neugierige Interessierte um den Spaß an der Verbandsarbeit auch weitergeben zu können.




Ausgabe März 2010
Begleiten Sie uns auf dem Weg zu unseren Zielen!
2. Auflage